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Deutsche Uhrenstraße

Die Deutsche Uhrenstraße führt die interessierten Touristen in den Schwarzwald, wo sie sich nicht nur dem Thema Uhrenherstellung widmen, sondern auch die Natur genießen können, die sich hier mit bewaldeten Hängen und Seen präsentiert, die zum Ausruhen und Baden einladen. Der bekannteste davon ist der Titisee. Auch Triberg sollte man nicht verpassen und sich die Wasserfälle anschauen, die auf deutschem Boden rekordverdächtig hoch sind. In den Kreisen Tuttlingen, Rottweil, im Ortenau-Kreis und Ortenau gibt es jede Menge zu sehen. Das Klostermuseum St. Märgen widmet sich der Geschichte des Uhrenhandwerks im Schwarzwald und der Händler in aller Welt. Wer auf den Spuren der Uhrmacher aus Gütenbach wandeln möchte, sollte dort einen Abstecher ins Dorfmuseum machen, wo man sich viele optische Highlights unter den Schwarzwälder Uhren anschauen kann. Für Freunde der Kuckucksuhren ist Schonach ein beliebter Treffpunkt, während Villingen-Schwenningen in seinem „Uhrenindustriemuseum“ eher auf die Serienfertigung der präzise funktionierenden, zuverlässigen Zeitmesser eingeht. In Furtwangen kann man die größte Uhrensammlung Deutschlands bewundern. Wer nicht ständig mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sein möchte, kann die meisten Orte mit der Schwarzwaldbahn anfahren, die sich an den Berghängen entlang schlängelt und Ausblicke in malerische Täler bietet, ehe sie wieder im nächsten Tunnel verschwindet. Auch eine Fahrt nach Trossingen könnte sich lohnen, denn dort finden die Freunde der Harmonikas ein ganzes Museum zum Schauen und Staunen vor.