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Route der Industriekultur

Auf 400 Kilometern kann man hier kreuz und quer durchs Ruhrgebiet fahren und an vielen Stellen Station machen, wo es wertvolle Industriedenkmäler zu besichtigen gibt und man sich anschauen kann, was auch aus alten und erhaltenswerten Fabrikhallen gemacht werden kann. Viele der hier zu besichtigenden Objekte gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ergänzend zur Fahrstrecke für PKW oder Motorrad gibt es noch einen Fahrradweg, der auf siebenhundert Kilometern Länge zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten führt. Eine der wichtigsten Stellen ist die Zeche „Zollverein“ in Essen, das daneben noch mit dem Ruhrlandmuseum lockt. In Waltrop kann man das „Alte Schiffshebewerk“ besuchen oder einen Abstecher zur Henrichenburg machen. In Dortmund genießt man nicht nur Großstadtflair, sondern hat die Chance, die Zeche „Zollern III und IV“ sowie die Hansa-Kokerei zu besuchen. In Witten öffnet die Zeche „Nachtigall“ ihre Pforten für Besucher während in Hattingen die Henrichshütte angeschaut werden kann. Das Rheinische Industriemuseum und der Gasometer sind die Highlights in Oberhausen ehe man sich mit Duisburg wieder einer Metropole zuwendet und das „Museum der deutschen Binnenschifffahrt“ anschaut und sich im Landschaftspark über die Flora und Fauna der Region informiert. Über fünfzig sehenswerte Industriedenkmäler laden auf dieser Route ein, auf der man entweder in guten Hotels oder in der freien Natur auf dem Campingplatz übernachten kann.