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Fanø

Die nördlichste der Nordfriesischen Inseln ist die zu Dänemark gehörende Insel Fanø. Die Insel ist fast 56 Quadratkilometer groß und die Heimat von etwas mehr als 3.000 Einwohnern, die zum größten Teil in den zwei größeren Ortschaften Nordby und Sønderho leben.
Die Landschaft auf Fanø ist geprägt von dem langen Strand auf der Westseite der Insel und von der ausgeprägten Dünenlandschaft.
Die vom Tourismus geprägte Insel hat u.a. durch das jährlich stattfindende Drachenfest eine hohe Bekanntschaft erlangt.

Urlaub auf Fanø

Die Nordfriesische Insel Fanø zieht Jahr für Jahr sehr viele Touristen an, die auf der Insel ihren Urlaub verbringen und sich neben Strand- und Badefreuden an der abwechslungsreichen Naturlandschaft auf Fanø erfreuen können. Um die Insel zu erreichen kann man die Fährverbindung zwischen der dänischen Küstenstadt Esbjerg und Fanø nutzen.

Sehenswürdigkeiten auf Fanø

Wer sich entschließt, seinen Urlaub auf der Nordseeinsel Fanø zu verbringen, der sollte bemüht sein, sich möglichst Vieles auf der Insel anzuschauen.
Lohnend sind auf jeden Fall Ausflüge ins Innere der Insel, wo man neben ausgeprägten Dünenlandschaften auch Heideland und kleine Kiefernwäder vorfindet. 
Wer sich für kulturelle Dinge interessiert sollte sich auch einmal einen Besuch in einem der Museen auf Fanø einplanen.
So gibt es zum Beispiel das "Fanø Kunstmuseum"  in der Ortschaft Sønderho und das "Hannes Hus", ebenfalls in Sønderho, in dem der Alltag einer Bewohnerin von Fanø um 1900 gezeigt wird.