Erlebnis-Zoo Hannover
Der zoologische Garten Hannover kann auf eine über 135-jährige Geschichte zurückblicken, in deren Verlauf die sechs großen Erlebniswelten entstanden sind. Unter dem Titel „Sambesi Park“ finden sich afrikanische Tierarten, die man nicht nur auf dem Landweg, sondern auch vom Boot aus vom Zoo-Sambesi-Fluss entdecken kann. An „Yukon Bay“ wird fleißig gebaut. Dort sollen Pinugine, Eisbären und Robben eine neue Heimat finden. Den Namen bekam die Zoowelt von der gleichnamigen Bucht in Alaska. „Meyers Hof“ heißt der Bereich des Tiergartens, in dem man Ziegen streicheln und Hühner füttern kann. Dort finden sich viele in Deutschland beheimatete Nutztiere und auch seltene Haustierrassen, die kaum noch in den Zoohandlungen und bei den Züchtern zu finden sind. Im „Dschungelpalast“, in dem die Atmosphäre des Regenwaldes nachempfunden wurde, stehen nicht nur Elefanten als Begrüßungskommando für die großen und kleinen Besucher bereit. Hinter dem Namen „Mullewapp“ verbirgt sich das Zentrum des Hannoveraner Zoos. „Tante Milli’s Futtertrog“ ist nicht etwa eine Stelle, wo man Futter für die Tiere erwerben könnte, sondern die gastronomische Versorgung der Gäste. „Waldemars Wundertüte“ heißt der Souvenirshop, der nicht nur T-Shirts sondern auch Kuscheltiere zum Mitnehmen anbietet. Der „Biologieraum“ ist die Schule, in dem nicht nur verschiedene Kleintierarten leben, sondern die neugierigen Gäste auch viel über die verschiedenen, im Tierpark zur Schau gestellten Tiere lernen können.